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Crème Brûlée schlägt Froschteich

Lara setzte auf das Motto „Märchen“. Ihre giftgrüne Suppe namens „Rendezvous am Froschteich“ passte da hervorragend. Wenn sie nur nicht so salzig wäre . . .

Lara setzte auf das Motto „Märchen“. Ihre giftgrüne Suppe namens „Rendezvous am Froschteich“ passte da hervorragend. Wenn sie nur nicht so salzig wäre . . .

Langeweile kommt für uns in der Freizeit nicht in Frage. Gepackt von der Idee, es wie in der erfolgreichen TV-Serie „Das perfekte Dinner“ zu machen, schnappten wir uns zwei Freundinnen und luden uns ein über den anderen Abend zum Essen ein. Ein perfektes Dinner ausrichten: Das heißt nicht nur, drei Gänge aufzutischen, sondern auch auf unsere übliche Taktik – Tüte auf, rein in den Topf und fertig – zu verzichten. Wir beide, Sylvia Wilk (17) und Lara Theobalt (16), sahen uns vor einer Herausforderung, der sich jede von uns auf seine Art und Weise stellte: Sylvia mit ihrer gewohnten Coolness, Lara mit tagelangem Kopfzerbrechen.
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Recycling schafft Party-Laune

The Jacksons und Nirvana singen gemeinsam einen Song? Wo gibt’s denn so was? In einem „Mashup“! Denn in Mashups wurden verschiedene Songs unterschiedlicher Stile vermischt. Das Ergebnis kann ziemlich schräg klingen – etwa, wenn Kurt Cobain und die Jacksons „Smells like Rockin’ Robin“ singen. Am Freitag, 3. September 2010, können die Solinger im Getaway einen bekannten Mashup-Künstler erleben. Dort legt ab 22 Uhr der DJ BenStiller (26) auf – auch bekannt als Mashup-Germany –, der zur Zeit mit seinen Kreationen für Begeisterung auf Tanzflächen sorgt und mit seinem vierten Album „Recycling Revolution“ auf Tour unterwegs ist.
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Schmökern, Schnäppchen und gute Taten

Sylvia kauft gerne im Bücherlager an der Schlagbaum-Kreuzung. Foto: privat

Sylvia kauft gerne im Bücherlager an der Schlagbaum-Kreuzung. Foto: privat

Als ich zum ersten Mal das Bücherlager des Freundeskreises Stadtbibliothek Solingen e.V. betrat, hatte ich ein beklommenes Gefühl. Ob die unzähligen gebrauchten Bücher entlang eines dunklen Korridors darauf warteten, mich aus ihren hohen Regalen heraus zu erschlagen? Dieser erste Eindruck hat sich geändert. Denn seitdem komme ich regelmäßig in die Räumlichkeiten an der Schlagbaum-Kreuzung, um in Büchern zu schmökern – und das hat gute Gründe.
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